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"Deutsche im Dual Buckelpiste"



Deutscher Meistertitel in der Buckelpiste (Dual)
Veröffentlicht am: 25.03.10

Zum Frühlingsbeginn traf sich die Elite der deutschen Ski-Freestyler in dieser Saison zum letzten Mal, um ihre Meister zu ermitteln. Aufgrund von Schneemangel wurde die deutsche Meisterschaft in der Buckelpiste kurzerhand vom Spitzingsee ins Allgäu ans Oberjoch verlegt.

Das Organisationsteam um die ehemaligen Nationalfahrer Georg Happach, Grischa Weber, Christoph Stark und Nationaltrainer Enno Thomas bereiteten den Athleten eine vierspurige Piste auf Weltcup-Niveau vor.

Am ersten Tag stand der Einzelbewerb auf dem Programm. Dabei wollten auch die Freestyler aus dem Inngau in die Medaillenentscheidung mit eingreifen. Für das Finale konnten sich mit Lexi Pilger (SC Aising-Pang) als Siebte und Arwed Loth (SC Frasdorf) als 14. zwei davon qualifizieren. Durch eine kleine Unaufmerksamkeit vor der ersten Schanze vergab Pilger ihre Chancen schon früh. Damit wurde sie Achte bei den Damen und unglückliche Vierte bei den Juniorinnen. Durch eine fulminante Fahrt gewann Laura Grasemann (SC Wiesloch) den Meistertitel und verwies ihre schon Weltcup-erfahrenen Teamkolleginnen Marina Kaffka (SC Gaißach) und Katharina Förster (RG Weiler-Simmerberg) auf die Plätze. Arwed Loth griff im Finale nochmals voll an und konnte sich damit den 5. Platz sichern. Deutscher Meister wurde der erst 16-jährige Pirmin Kaufmann (SC Garmisch) vor Julius Garbe (WSV Glonn) und Marvin Schwarz (SC Brötzingen).

Nach dem Motto "Jetzt erst recht" gingen die heimischen Athleten am zweiten Tag zum Dual-Wettbewerb an den Start. Dabei qualifizierten sich die besten 16 Herren und acht Damen für das Finale. In diesem treten jeweils zwei Fahrer im K.o.-System gegeneinander an und durch die Wertung der Jury kommt jeweils der Beste weiter. Schlussendlich stehen die jeweils zwei Besten im eigentlichen Finale und fahren um die deutsche Meisterschaft. Ihren ersten Finallauf ging Pilger hochkonzentriert an und gewann diesen auch überzeugend. Aber schon in der nächsten Runde der besten Vier traf sie auf die Vizemeisterin des Vortages und war chancenlos. Im kleinen Finale gab sie nochmals alles und holte sich letztlich Bronze bei den Damen und Silber bei den Juniorinnen. Das Frauenfinale gewann diesmal Marina Kaffka hauchdünn vor Laura Grasemann.

Zuviel riskierte Tobias Knappe (SC Aising-Pang) in der Runde der besten 16 und schied aus. Arwed Loth qualifizierte sich als Siebter und gewann seinen ersten Finallauf gegen Alexander Sprenzel (SC Marktoberdorf). Im nächsten Lauf besiegte er seinen Trainer Georg Happach. Im Halbfinale konnte ihn auch der Weltcup-erfahrene Holländer Jeffrey Bignell nicht am Finaleinzug hindern. Im Finale stand er seinem Teamkollegen Manuel Brambrink (SC Pfronten) auf dessen Heimstrecke gegenüber. Nach einem gemeinsamen Helikopter an der ersten Schanze trat Loth die Flucht nach vorne an. Er riskierte mit einem Highspeedrun alles und gewann damit die deutsche Meisterschaft im Dual-Wettbewerb der Buckelpiste bei den Herren und Junioren. Im kleinen Finale riskierte Michael Scheumaier (SC Bad Tölz) zuviel und musste damit Bignell den dritten Rang überlassen.

Weitere Athleten vom Nachwuchsstützpunkt Inn- & Chiemgau konnten sich mit Tobias Knappe (SC Aising-Pang) als 18./15., Fabian Warter (SC Aising-Pang) als 23./18., Lukas Warter (SC Aising-Pang) als 21./33., Kilian Kunkel (SC Grassau) als 22./19., Bernhard Loer (WSV Aschau) als 33./36. platzieren.

Durch ihr furioses Finale bei den deutschen Meisterschaften konnte Lexi Pilger die verlorengegangene Führung in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals wieder zurückerobern und sich als Siegerin feiern lassen. Arwed Loth erreichte in dieser Wertung den dritten Platz, obwohl er nur bei fünf von neun Rennen am Start war.

www.ovb-online.de/wintersport/dm-titel-arwed-loth-689469.html

www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-recover_freestyle-spo-Auf-anspruchsvoller-Buckelpiste-Staerke-gezeigt;art2757,747633
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30.03.2010

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